‚Informationsdienst Wissenschaft‘

Kunststoffe als Energiespeicher

Redoxflussbatterien sind flexibel. Leistung und Kapazität lassen sich unabhängig voneinander variieren. Warum sich vanadiumfreie, auf Kunststoff beruhende für die Energiespeicherung eignen, beschreibt Ulrich Schubert im Interview mit den „Nachrichten aus der Chemie“.

Herkömmliche Redoxflussbatterien basieren auf Vanadium – ein teures und schwer förderbares Übergangsmetall. Wissenschaftler der Universität Jena entwickelten nun Redoxflussbatterien, die ohne Vanadium funktionieren. Sie arbeiten mit wasserlöslichen Kunststoffen und Kochsalz. Solche Batterien lassen sich aus Basiseinheiten zusammensetzen und sind so in ihrer Größe variabel. Zudem sind die Kunststoffe modifizierbar, damit die Batterie den äußeren Bedingungen – etwa großer Hitze – standhält.

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